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Schwerpunkte 2022

Was wann wo zu sehen ist!

Streckenplan

Streckenplan | Internationaler Edelweiß-Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden
Streckenlänge: 5 km
Höhenmeter: 200 m
Erstes Bergrennen: 324 v. Chr
Streckenrekord: 1:23:45
Alexander, der Große

F.A.Q.

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Stars und Fahrzeuge aus der ersten Reihe erleben

Rennlegenden zum Anfassen!

Rennwägen begeistern und faszinieren Zuschauer wie Teilnehmer. Schon immer. Durch ihren unbändige Kraft, ihren urgewaltigen Sound, ihre Formensprache, ihre Eleganz. Beim Internationalen Edelweiß Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden zelebrieren wir diese Liebe zu den PS-starken Boliden. Und das auf einer der landschaftlich schönsten Rennstrecken, die Deutschland zu bieten hat.

Zwei Tage lang verwandelt sich die Roßfeldpanoramastraße in die Bergrennstrecke von Einst. Historische Fahrzeuge werden wie damals den Berg hochpilotiert, um sich den Zuschauern in ihrer ganzen Schönheit zu präsentieren. Manchmal sogar von den damaligen Fahrern. Für Motorsportfans ein echtes Erlebnis. Eingebettet in ein passendes Ambiete entsteht hier eine Magie, der man sich schwer entziehen kann.

“Das Goodwood am Berg” wurde der Edelweiß-Bergpreis schon genannt. Aber das wird diesem Event an diesem besonderen Ort nicht gerecht. Der begrenzte Platz am Berg macht das Miteinander von Verkehr und Zuschauerströmen zu einer echten Herausforderung. Dadurch entsteht eine familiäre Atmosphäre zwischen Teilnehmern und Zuschauern, die nur wenige Events bieten können.

Wenn auch Sie hautnah dabei sein wollen, historische Rennluft schnuppern, Pferdestärken spüren und mit Gleichgesinnten fachsimpeln wollen, dann sind sie beim Roßfeldrennen genau richtig. Da wir die Zuschauerplätze ab sofort aus logistischen Gründen auf insgesamt 12.000 begrenzen, können Sie Ihre Eintrittskarten nur im Vorverkauf erwerben!
Um die Begrenzung der Besucherzahlen einhalten zu können, werden die Tickets nur online und bei ausgewählten Vorverkaufsstellen angeboten! Es werden vor Ort keine karten verkauft!

Tages-
Ticket

gültig für einen Tag
(Samstag oder Sonntag).
ab 16,- 
  • Im Preis enthalten:
  • Straßenmaut
  • Busfahrten
  • Info-Flyer
  • Programmheft
  •  

Wochenend-
Ticket

gültig für das
gesamte Wochenende
ab 26,- 
  • Im Preis enthalten:
  • Straßenmaut
  • Busfahrten
  • Info-Flyer
  • Programmheft
  •  

Supporter-
Ticket

gültig für einen Tag
(Samstag oder Sonntag).
150,- 
  • Im Preis enthalten:
  • Limitiertes Fan-Paket
  • Straßenmaut
  • Busfahrten
  • Info-Flyer
  • Programmheft
Erwachsener Jugendlicher Behinderter Familienkarte
Tageskarte
(Samstag oder Sonntag)
20,– €
16,– €
16,– €
40,– €
Wochenendkarte
(Samstag und Sonntag)
34,– €
26– €
26,– €
70,– €
Im Eintrittspreis sind die anteilige Straßenmaut, alle Transferfahrten in historischen und Linienbussen,
ein Info-Flyer und das Programmheft (werden bei der Veranstaltung ausgegeben) enthalten.
Nach dem Eintritt wartet unser Andenkenladen mit zahlreiche Devotionalien und Fanartikeln auf Sie.

Aktuelle Vorverkaufsstellen:

1

Ticket Scharf

Unter www.ticketscharf.de oder telefonisch unter +49 8652 2325.

Um die Versandkosten zu sparen, können die Karten auch bis Freitagnachmittag, den 23.09.2022 bei Ticket-Scharf in Berchtesgaden abgeholt werden.

Besucher in Tracht oder historischer Kleidung | Internationaler Edelweiß-Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden

Um die nostalgische Zeitreise beim „Internationalen Edelweiß Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden“ so authentisch wie möglich zu gestalten, versuchen wir, uns auch modisch dieser Zeit anzupassen. Aus diesem Grund bitten wir alle Teilnehmer und natürlich auch Besucher, sich in Schale zu werfen und sich in der zeitgemäßen Mode der 1950er, 60er und 70er Jahre zu präsentieren.

Da die Besucher bei den früheren Bergläufen auch in einheimischer Tracht erschienen sind, passt eine schneidige Lederhose sowie ein fesches Dirndl ebenfalls perfekt ins Bild des Internationalen Edelweiß-Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden.

Um Sie bei der Wahl der passenden Mode zu unterstützen, haben wir ein paar Informationen zu dieser Zeit zusammengefasst.

In den 50er Jahren versuchte man die Entbehrungen der langen Kriegsjahre zu verdrängen. Die Damenmode wurde zunehmend weiblicher. Breite Röcke (Petticoats) kamen ganz groß in Mode und Berühmtheiten wie Marilyn Monroe, Brigitte Bardot und Audrey Hepburn entwickelten sich zu wahren Stilikonen. Neben Petticoats trugen die Damen auch enganliegende Bleistiftröcke und verzichteten fast komplett auf Hosen, um sich ganz von ihrer weiblichen Seite zu präsentieren.

Die Herrenmode orientierte sich vor allem am Stil der Legenden James Dean und Elvis Presley. Sehr beliebt waren Blue Jeans, kombiniert mit Lederjacken und weißen T-Shirts oder Hemden. Die sogenannten Teddy Boys achteten auch besonders auf ihre Haare, die sie zu einer Tolle nach hinten kämmten und gelten.

Zu Beginn der 60er Jahre setzte die Damenmode entgegen des Trends der 50er Jahre mehr auf einen „knabenhaften Stil“. Vor allem HosenanzügeHosen und Trägerröcke lagen voll im Trend.

Mitte der 60er Jahre änderte sich dies jedoch schlagartig mit der Hippie-Bewegung und dem rasanten Aufstieg von Rockbands wie „The Rolling Stones“. Nun wollte man mit seinem Erscheinungsbild eher auffallen und provozieren. Man trug Schlaghosen und kombinierte besonders bunte Kleidungsstücke miteinander. Krawatten und Hemden waren absolut verpönt, wie die konventionelle Mode im Allgemeinen.

Später wurde sogar der Stil der Indianer sowie traditionelle indische Mode mit aufgenommen. Abgerundet wurden die Outfits durch farbenfrohe Accessoires wie Blumen und Friedenszeichen.

In den 70er Jahren wurde der Hippie-Stil der 60er weitergeführt und sozusagen perfektioniert. Die strikte Trennung zwischen weiblicher und männlicher Mode gab es so nicht mehr. Auch die Mode verschiedener kultureller Richtungen wurde miteinander vermischt. Der Cowboy-Look traf beispielsweise auf Schlaghosen und Lederjacken.

Ebenfalls weit verbreitet waren militärische Accessoires und amerikanische Army Parka. Diese wurden von Vietnam-Veteranen getragen und schon bald von der breiten Masse übernommen. Berühmtheiten wie John Lennon beispielsweise trugen solche Jacken. Die John Lennon typische Nickelbrille war ebenfalls ein beliebtes Accessoire dieser Zeit.

Beim Edelweiß-Bergpreis fungieren einzigartige historische Busse als Shuttle, die die Besucher über die Strecke transportieren und bei Zuschauerplätzen, Einkehr oder Fahrerlager anhalten.

Eine Fahrt mit solch einem Gefährt erlebt man naturgemäß wie eine Reise in die Vergangenheit. Alleine schon die Reisegeschwindigkeit bergauf und bergab ist ein entschleunigendes Erlebnis: Der nostalgische Fahrgenuss macht deutlich, dass die Leistung von Maschinen und Bremsen seinerzeit noch ganz anders waren, als wir es heute für selbstverständlich halten.