Pressemeldungen

im Zeichen der Familie Stuck!

Pressebereich

Wer Ihnen wie helfen kann!

Die offiziellen Mitteilungen
zum Nachlesen

Registierung für akkreditierte Journalisten.

Der Edelweiß-Bergpreis Roßfeld Berchtesgaden

Edelweiß-Bergpreis im Zeichen der Familie Stuck!

Dem legendären „Bergkönig“ Hans Stuck und seinem Sohn Hans-Joachim ist das Sonderthema der siebenten Veranstaltung Ende September gewidmet.

Das Warten der Oldtimerfans hat ein absehbares Ende: Vom 27. bis 29. September 2024 wird in Berchtesgaden und auf der Roßfeld-Panoramastraße zum siebenten Mal der „Edelweiß-Bergpreis – Roßfeld Berchtesgaden“ durchgeführt, der sowohl ein Erlebnis für Familien verspricht als auch ein „Muss“ für alle Liebhaber historischer Automobile und Motorräder sein wird.

Im Mittelpunkt wird das Sonderthema „Die Rennwagen der Familie Stuck“ stehen. Dazu erwartet Veranstalter Joachim Althammer mit seinem Team ca. 15 Rennwagen, die der legendäre „Bergkönig“ Hans Stuck bzw. sein Sohn Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck im Laufe der Jahrzehnte über Berg- und Rundstrecken pilotierten.

 

„Strietzel“ im Auto Union Typ C

Audi Tradition brought an Auto Union Type C racing car to the Grossglockner Grand Prix in 2017.

Das Highlight wird dabei der originalgetreue Nachbau des Auto Union Typ C aus 1936 sein, mit dem der Senior 1936/37 Grand-Prix-Rennen bestritt und dabei in neun Läufen vier Podestplätze erreichte. 1938 gewann Stuck mit diesem Wagen den Großen Bergpreis auf dem Großglockner. Auf dem Roßfeld wird Sohn Strietzel ins Lenkrad greifen.

Der Edelweiß-Bergpreis beginnt mit der Fahrzeugpräsentation in der Fußgängerzone von Berchtesgaden (27. September, 12 bis 18 Uhr), bei der das Publikum Gelegenheit bekommt, mit den Fahrern direkt in Kontakt zu treten und das eine oder andere Gespräch mit ehemaligen Rennfahrern zu führen. Zugesagt haben (Stand Mai) Rennfahrerlegenden wie Hans-Joachim Stuck, Jochen Mass, Stig Blomqvist, Prinz Leopold von Bayern und Rudi Lins.

Insgesamt sechs Demonstrationsläufe

Samstag und Sonntag finden jeweils drei Demonstrationsläufe zwischen 10 und 17 Uhr statt. Einlass in das Veranstaltungsgelände ist ab 8.30. Sowohl das Fahrerlager in der Klaushöhe als auch der Zielbereich sind mit Shuttlebussen ab dem Bahnhof Berchtesgaden und der Oberau erreichbar. Dieser Transport ist genauso im Ticketpreis enthalten wie der Bustransfer zwischen den einzelnen Läufen über die Strecke. Hier sind neben den RVO-Bussen auch wieder die legendären Oldtimerbusse im Einsatz. Die Teilnehmer werden die Läufe mit 30-Sekunden-Startintervall absolvieren, womit die Zuschauer durchgehend „Action“ zu sehen bekommen.

Rund 180 Fahrzeuge am Start

Insgesamt werden rund 155 Renn-, Touren- und Formel-Wagen am Start sein. Dazu kommen rund 25 Motorräder aus der Vorkriegszeit.

Das Roßfeld war von 1958 bis 1977 Schauplatz zahlreicher Bergrennen. Von 1961 bis 1977 zählte der Bewerb zur Berg-Europameisterschaft. Die Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit, die heuer an den Start gebracht werden, stellen den Bezug zum „Salzbergrennen“ her, das zwischen 1925 und 1928 auf der Schotterstraße zwischen Berchtesgaden und dem Obersalzberg durchgeführt wurde.

Karten schon erhältlich

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen, ermäßigte Tickets gibt es bei Ticket-Scharf in Berchtesgaden und über den Link auf der Website der Veranstaltung (www.rossfeldrennen.de).

Für Kurzentschlossene gibt es Karten an den Tageskassen an beiden Veranstaltungszugängen.

Kartenpreise: Tagesticket ab 20 Euro (inkl. Straßenmaut, Busfahrt und Programmheft), Kinder bis 10 Jahre frei. Die Familienkarte (zwei Erwachsene, zwei Jugendliche) ist nur online zum Preis von 85 Euro für das Wochenende erhältlich.

Weitere Informationen: www.rossfeldrennen.de; Für Unterkunftsanfragen: Tourist Information Berchtesgaden, Tel. +49 8652 656500, email: ed.ne1721402740dagse1721402740thcre1721402740b@ofn1721402740i1721402740.

– Die Daten des Edelweiß-Bergpreises am Roßfeld: Streckenlänge sechs Kilometer, 548 Höhenmeter, 1958 erstes Bergrennen, 2:39.35 Minuten Streckenrekord, aufgestellt von Christian Debias 1977 auf einem Ralt R1 (Formel 2-Klasse).

Downloadbereich